„Kinder, wie die Zeit vergeht…“

„Kinder, wie die Zeit vergeht…“

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„Einen über so viele Jahre treuen und zuverlässigen Mitarbeiter zu haben, ist heutzutage wirklich außergewöhnlich“, sagt Heinz Meyer, der sich noch gut daran erinnern kann, als Klaus Teufel im Februar 1981 im Büro seines Vaters, dem Unternehmensgründer Ludwig Meyer, seinen Arbeitsvertrag unterschrieb.

Ein Leben ohne Meyer Logistik unvorstellbar

Vierzig Jahre ist das jetzt her und ein Leben ohne Meyer Logistik kann sich der Jubilar genauso wenig vorstellen, wie die Friedrichsdorfer Kolleg*innen einen Arbeitstag ohne Klaus Teufel. „Ich kann doch nicht einfach zuhause bleiben, da fällt mir doch die Decke auf den Kopf“, sagt er mit einem Lächeln.

Die „gute Seele“ des Unternehmens

Statt den eigentlich schon längst wohlverdienten Ruhestand zu genießen, tritt er immer noch jeden Morgen pünktlich seinen Dienst in der Unternehmenszentrale an. Hier übernimmt er Kurierfahrten oder Behördengänge und ist immer dann zur Stelle, wenn es irgendwo „brennt“ – was in der Zentrale eines europaweit tätigen Unternehmens gar nicht so selten vorkommt. Längst ist Klaus Teufel so etwas wie die „gute Seele“ des Hauses geworden. „Wollen wir hoffen, dass Du uns noch viele Jahre erhalten bleibst, lieber Klaus!“, sagt denn auch Markus Bappert im Rahmen einer – Corona-bedingt kleinen – Feierstunde und sprach damit wohl allen Anwesenden aus der Seele.

 

 

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