Glücklich mit dem neuen Helfer

Glücklich mit dem neuen Helfer

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Wer eine hat, mag sie nicht mehr missen – eine „Mini-Ameise“. Seit einiger Zeit gehen die praktischen Helfer von den Standorten Bondorf und Wiesloch aus mit auf Tour und erleichtern den Fahrern dort das Be- und Entladen. Mit einer herkömmlichen Ameise ist diese neueste Generation von elektrischen Hubwagen aber nicht zu vergleichen.
 
Klein, leicht, wendig
 
Sie ist kleiner, leichter und wendiger und findet problemlos Platz auf dem Lkw. Mit einer Tragkraft von 1.200 Kg ist sie allerdings auch nicht ganz so stark wie eine herkömmliche Ameise oder ein Hubwagen. Überall, da wo es aber nicht auf maximale Tragkraft ankommt, ist die Mini-Ameise in ihrem Element. Sogar im Mehrschichtbetrieb kann sie eingesetzt werden, wenn es sein muss: Ihr Lithium-Ionen-Wechselakku ist klein und handlich und lässt sich einfach austauschen, wenn er geladen werden muss.
 

Popovici Ovidiu Ionut ist happy mit seiner Mini-Ameise, die er seit einiger Zeit mit auf seine Touren nehmen kann.

 
 
Mini-Ameisen auch in anderen Regionen im Einsatz
 
25 Elektro-Hubwagen sind in der Region Südwest aktuell im Einsatz und auch in den Regionen Nord, Süd und West wurden die ersten Einheiten zur Entlastung der Kollegen angeschafft, Berlin plant einen Test. „Man muss sich genau anschauen, wo so eine Mini-Ameise Sinn macht“, sagt Alexander Egger, Regionalleiter der Region Südwest. Viele Faktoren müssten stimmen: die Ladungsstruktur, die Lkw-Größe und die Gegebenheiten vor Ort. Wenn alles passt, sei die Mini-Ameise aber ein echt praktischer Helfer, so Eggers Fazit. Die Kollegen, die eine an Bord haben, würden ihm hier ganz sicher zustimmen.

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